04.03.2014: Volley Wigoltingen : VC Smash Winterthur

Saisonendspiel
Vier treue Zuschauer fanden den Weg in die lichtdurchflutete Halle in Wigoltingen. Mit einem "von Anfang an" vom Trainer Andy startete das Match.
Trotz grossem Einsatz und starkem Spiel gelang es den Wigoltingerinnen leider nicht, den ersten Satz für sich zu gewinnen. Dieser ging mit 23:25 knapp an die Gegner.
Im zweiten Satz, musste sich die Heimmannschaft mit 14:25  geschlagen geben.
25% der Zuschauer verliessen die "Arena".
Im dritten Satz gelang es den Wigoltingerinnen nach einem klaren Rückstand aufzuholen. Zwei "Monsterblocks" von Michelle trugen mit dazu bei.
Leider reichte es nicht zum Satzgewinn. Mit 22:25 musste sich Wigoltingen auch in diesem Satz geschlagen geben.
Somit muss die Saison mit einer 0:3-Niederlage abgeschlossen werden.

 

15.2.2014: Niederlage gegen KJS Schaffhausen

Trotz grossem Einsatz hat es auch gegen KJS Schaffhausen nicht zu einem Sieg gereicht.
Bereits 30 Minuten vor dem Spiel gab es erste Turbulenzen, da weder Schreiber noch Schiri auftauchten. Den ersten Satz verloren wir trotz einer grandiosen Aufholjagt von 13 auf 21 Punkte, wobei dem Gegner nur noch einer zum Satzgewinn fehlte. Aufgrund fehlender Auswechselspieler, zog es der Trainer vor,  die Aufstellung in den weiteren Sätzen beizubehalten. ;-) Im dritten Satz gaben wir leider unseren anfänglichen Vorsprung bald ab und konnten den Punktestand nicht mehr zu unserem Guten wenden.
Das Spiel ging schlussendlich mit drei Gewinnsätzen (21:25, 12:25, 16:25) für die Gegner zu Ende.

 

 

18.1.14: Sponsorenmatch Volley Wigoltingen - Hallau 23:25, 25:22, 17:25, 19:25

Nach der Totalniederlage am Sonntag vor einer Woche, stand dieses Spiel unter dem Motto "Vollgas", wollten wir doch unseren Fans ein spannendes und schönes Spiel bieten gegen den Tabellenersten Hallau.

So gingen wir auch mit der Einstellung "wir haben ja nichts zu verlieren" in den ersten Satz. Der Satz begann sehr ausgeglichen und wir konnten mit einigen schönen Ballwechseln Punkt um Punkt erarbeiten. So schoben wir uns die Führung immer hin und her bis zum Spielstand von 22:22. Leider konnten wir das gute Ende nicht für uns beanspruchen und verloren den Satz mit 23:25.

Mit den guten Spielzügen im Hinterkopf und voller Selbstvertrauen starteten wir in gleicher Aufstellung zum zweiten Satz. Auch dieser Satz war sehr ausgeglichen und hart umkämpft. Wir arbeiteten uns Punkt um Punkt unserem Ziel, dem Satzgewinn, entgegen. Und siehe da, nach 27 Minuten "Vollgas" war der Satzgewinn Realität.

Auch der dritte Satz begann wieder ausgeglichen, obwohl wir immer wieder leicht im Rückstand waren. Leider verloren wir den Faden und das Chaos auf dem Spielfeld war wieder perfekt. Schaffhausen lässt grüssen :(

Auch im vierten Satz konnten wir am Anfang nicht an die Leistungen des ersten und zweiten Satz anknüpfen und so gerieten wir leider gleich wieder in Rückstand. Zwar konnten wir uns nochmals etwas fangen und doch noch den einen oder anderen Punkt erspielen, dennoch ging der Satz und somit auch der Match verloren.

Trotz der Niederlage war es ein sehr schönes Spiel.

 

 

8. Februar 2014: Niederlage gegen Frauenfeld

Nach der kämpferischen Leistung vom Sponsorenmatch gingen wir motiviert an das Spiel gegen den VBC Frauenfeld. Der Start glückte, und der 1. Satz blieb bis zum 12:12 ausgeglichen. Doch plötzlich war sie wieder da, unsere Annahmeschwäche. So verstrich Punkt für Punkt und wir fanden erneut kein Rezept dagegen. So ging der 1. Satz 12:25 verloren.

Auch in den folgenden zwei Sätzen konnten wir nicht mehr an die ersten Minuten des Spiels anknüpfen und verloren den Match 0:3. Unser Spiel in einem Wort zusammengefasst: Schlaftablettenballet.

Am Ende steht nun:

  • Keine Punkte

  • Hängende Köpfe

  • Minus 1 Trainerhose

  • Gegen den Frust ein paar Margarithas...

     

     

12.1.14: Morgenstund hatte leider kein Gold im Mund

Am Sonntagmorgen,12.1.14, um 11.00 Uhr starteten wir in Schaffhausen in die Rückrunde. Da weder der nach dem Aufstehen getrunkene Kaffee noch der eingeworfene Traubenzucker bereits im ersten Satz die Blutbahnen erreicht hatte, verloren wir diesen mit 19:25. Unser Energiereservoir ging im zweiten Satz dann so stark zurück, dass wir diesen mit noch grösserer Punktedifferenz den Gegnerinnen überlassen mussten. Aber daraufhin waren wir endlich richtig wach und kämpften. Zeitweise lagen wir im dritten Satz sogar in Führung. Leider nützte uns das schliesslich doch nichts mehr und wir verloren auch diesen Satz (20:25). Aber wir wissen nun, woran wir arbeiten müssen: das Chaos auf dem Feld soweit beseitigen, dass es nur noch unsere Gegnerinnen verwirrt und nicht mehr uns selbst. Na dann, auf zum nächsten Match!

 

 

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